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Pater Bernhard Klapsch

Pfarre Pfandl | Pater Bernhard Klapsch

Seit 1. September 2010  wohne ich in Sulzbach, Auweg 9 . Schuld daran ist mein Neffe, der mich zusammen mit seiner Mutter, meiner Cousine, hierher gelockt hat. Der Neffe Winfried Korinek hat seinen Arbeitsplatz im Rehab Lindau als praktischer Arzt .

Schweren Herzens habe ich mit meinen 73 Jahren meinen Arbeitsplatz im schönen Marktflecken Semriach mit seiner wunderschönen spätgotischen Pfarrkiche– oft gepriesen als der Dom im  Schöcklland – und der Lurgrotte, der grössten Tropfsteinhöhle Österreichs verlassen,wo meine Cousine mir den Haushalt besorgte.Durch 43 Jahre war es ja mein geliebter Arbeitsplatz als Kaplan von 1967 bis 71 und danach als Pfarrer. Mein Eltern- und Geburtshaus steht in der Gemeinde Seggauberg im Südsteirischen, sozusagen unter dem Schutz der Bischöfe, die ja ihren Sitz auf Schloss Seggau innehaben. Hier also im Sommer 1937 geboren, habe ich die Volksschule besucht und mit 13 Jahren mich entschlossen Priester zu werden. So begann ich mit dem Gymnasium am bisch. Knabenseminar in Graz .

1958 legte ich die Reifeprüfung am 2. BG. ab, ging im Sommer in das Zisterzienserstift Rein, das damals den Doppelnamen „Rein-Hohenfurt“ führte, weil die beiden Konvente sich vereinigt hatten, studierte auf der Theologischen Lehranstalt im Stift Heiligenkreuz und schloss das Theologiestudium an der Karl-Franzensuniversität in Graz ab. Am 8.Dezember 1962 verband ich mich für immer durch die feierliche Profess mit dem Stift, erhielt am 5. Juli 1964 , meinem Geburtstag, durch Bischof Dr. Josef Schoiswohl im Grazer Dom die Priesterweihe und feierte am 12.Juli ( zufällig mein Namenstag) in der Stadtpfar- rkirche Leibnitz die Primiz, wo ich am 7.Juli 1937 auf den Namen Johann getauft worden war. Am 1. September trat ich den Kaplansdienst in Gratwein an. Mit voller Lehrverpflichtung unterrichtete ich in den Volksschulen Gratwein und Strassengel und in der Hauptschule Religion. Im dritten Kaplansjahr verstarb plötzlich mein Pfarrer, der Dechant des Dekanates Rein P.Meinrad Maurer, dem ich sozusagen meine besten Lehrjahre  verdanke. Daher kam ich als Kaplan nach Semriach und der dortige Kaplan als Pfarrer nach Gratwein. Wieder nach drei Jahren 1967 wurde mir Semriach  als Pfarre anvertraut.

Mit der Erlaubnis meines Abtes darf ich nun hier in dem ehrwürdigen wunderschönen Bad Ischl, so Gott will, meinen Lebensabend verbringen.

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