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Pfarre Pfandl – Ein herzliches Grüß Gott.

Pfarre Pfandl | Pfarrer Arcanjo Sitimela

Wir freuen uns, dass Sie auf unserer Website zu Gast sind. Unsere Motivation ist, dass wir Ihnen viele Informationen über das Pfarrleben in Pfandl, wie auch zu den Themen Spiritualität und Sakramente geben.

Auf den folgenden Seiten finden Sie nicht nur die neuesten Nachrichten aus der Pfarre wie ob rechts in den Pfarrnachrichten oder im Pfarrbrief. Wir stellen unter "Über uns" die Seelsorger, das Pfarrteam und die Vereine die in der Pfarre wirken vor. Weiters geben wir Ihnen unter "Informationen" einen Leitfaden zu den Themen Spiritualität, dem Bibelwort, zur Taufe, Erstkommunion, Firmung und Hochzeit. Darunter finden Sie auch die Anmeldeformulare. Unter dem Titel Geschichte geben wir einen Überblick zur Entwicklung der Pfarre Pfandl aus kleinen Anfängen, bis zum Wirken von Pfarrer Johannes Schlosser. Besonders begrüßen wir hier auch die neuen Bürger der Pfarre Pfandl. Sie finden hier auf dieser Webseite den ersten Zugang zur Pfarrgemeinschaft. Auf ein persönliches Treffen freuen wir uns besonders.


Liebe Mitchristen!
Am Aschermittwoch haben wir die österliche Bußzeit begonnen. Die 40 Tage geben uns die Gelegenheit, Fragen an uns selbst zu stellen: Wo stehe ich? Wo komme ich in meinem Leben nicht weiter?
Die Fastenzeit hilft uns, ganz bewusst in unserem Alltag mitGott zu leben, mit seiner Nähe zu rechnen und uns auf das Wesentliche in unserem Leben zu konzentrieren.
Am Passionssonntag feiern wir den Versöhnungsgottesdienst. Da wird uns die Gelegenheit gegeben Gott unser Leben, unsere Arbeit, unser Denken und Fühlen, unsere Sorgen und Ängste darzubringen und uns mit ihm, mit mir selbst und mit meinen Nächsten zu versöhnen. Es geht darum mich zu besinnen wo habe ich Schuld auf mich geladen? Gegenüber wem fühle ich mich schuldig? Kann ich mich auch mit meinen Fehlern und Schwächen annehmen und mich dem Erbarmen Gottes anvertrauen?
Die Fastenzeit ist aber vor allem Vorbereitung auf Ostern. Zu Ostern wird uns zugesagt: Es gibt jemanden, der das alles zwar nicht einfach wegzaubert, aber der das Leid mit uns teilt, mit uns aushält und bei uns ist. Zu Ostern ruft Jesus zu uns: „Ich bin auferstanden! Und du mit mir!“ Denn, wie Jesus, werden auch wir im Scheitern, in der Verzweiflung, in scheinbarer Gottesverlassenheit nicht allein gelassen. Dieses schweigende, liebende, mutige Mitgehen ist die größte Auferstehungshoffnung, die wir anderen schenken können. Diese Hoffnung macht unser Leben lebenswert und unseren Glauben zu einer Kraft, die uns stärkt und aufrichtet. Gottes Liebe verwandelt den Schmerz, verwandelt das Leid, verwandelt sogar den Tod in Leben. „Du kannst nicht sterben, weil ich dich liebe!“ Liebe kann den Tod überwinden. Das ist der Kern der Osterbotschaft.
Ich wünsche uns zum heurigen Osterfest, dass wir diese Kraft der Auferstehung in unserem Leben erfahren können. Und ganz besonders wünsche ich uns, dass wir durch die Auferstehung Jesu selber zu Auferstandenen werden: auferstanden aus den Kränkungen, den Enttäuschungen, den Niederlagen des Lebens – auferstanden hin zu einem Leben in Fülle, das in der Auferstehung Jesu grundgelegt ist.

Arcanjo Sitimela

 

 

Aktuelles:

Pfandler Pfarrnachrichten

BETEN

Im Gebet haben alle menschlichen Gefühle und Gedanken Platz. Singend, schweigend, durch gelesene oder gesprochene Worte, alleine, begleitet oder in der Gruppe: es gibt vielfältige Gebets- und Meditations-formen. Gott ist ein Ansprechpartner, dem ich mich so zeigen darf wie ich bin, den ich vertrauensvoll mit DU ansprechen kann. Diese „Gespräche” helfen, den Blick auf sich selbst zu richten, in das Innerste zu hören und zu spüren, sich selbst als Gottes geliebtes Geschöpf wahrzunehmen und anzunehmen. 
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FEIERN

Die Erstkommunion: Bei diesem Fest empfängt das Kind zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie: es wird in die Gottesdienstgemeinschaft aufgenommen und empfängt erst-mals die heilige Kommunion.
Die Firmung: Gott sendet seinen Heiligen Geist, der bestärkt und ermutigt. Im Zeichen der Hand-auflegung und des Zuspruches wird deutlich: "Ich bin bei dir, stärke und begleite dich!" 
Die Hochzeit: Sie machen sich miteinander auf den Weg, um gemeinsam Ihr Leben zu gestalten. Sie sagen öffentlich, vor Gott, Ihren Freunden und Verwandten JA zueinander.  
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SEGNEN

Wenn Menschen einander segnen, sagen sie sich gegenseitig etwas Gutes von Gott zu (lateinisch „benedicere” – abgeleitet von „bene” – gut und „dicere” – sagen). Denn nach dem Verständnis der Bibel ist Gott die Quelle aller guten Gaben. „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt.” (Jak 1,17). Wenn mir jemand den alten christlichen Segenswunsch „Gott segne dich!” oder „Jesus segne dich!” zusagt, meint sie oder er es also wirklich gut mit mir.
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TRAUERN

Abschied zu nehmen ist eine der schwersten Erfahrungen im Leben. Neben dem Verlust eines nahestehenden Menschen quälen oft auch organisatorische Fragen und Sorgen um die Zukunft. Hinterbliebene sind mit ihren Fragen, ihren Gefühlen, Ängsten und Sorgen nicht allein gelassen. Die kirchlichen Rituale geben der Trauer und auch der Hoffnung Raum, im Glauben daran, dass der Tod nicht das Ende ist.
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  • Pfandler Weihnachtskrippe



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  • Pfandler Pfarrskitag



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